Löwchen vom Haidelwald
Einen Brief an einen wahren Freund
Du warst bei mir in meinen Träumen, die Blätter wehen von den Bäumen,
Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht, hell erleuchtet war´s und klar die Sicht. Ich fühlte deine Liebe und Wärme, das wahre Glück
vielleicht das Paradies, nur ein kleines Stück. Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband,
ich hielt Dich fest in meinem Arm, als dein Leben entschwand. Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen, unser Sehnsuchts Traum war uns Gestohlen. Der Schmerz durchströmt, mich voller Macht, wie die Lawine, die zu Tae Kracht. Getrenntes Band, wie durch Schere.
Zum Schmerz gesellt sich nun die Leere So fühl ich mich nun wie ein kleines Kind, Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind. Traurig glitzern nun die Tränen, die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen. Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung auf meinem Weg durch die Nacht. Wen daran Denke, wie war, als ich dich hielt in meinem Arm, ein letzter Blick von Dir, oh meine Gedanken, habt doch mit mir Erbarmen. Ich fühle deine Wärme immer noch um mich rum, und immer wieder frage ich mich, warum all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife, nicht was hier geschieht. Du warst bei mir in meinen Träumen, die Blätter fallen von den Bäumen. Wie beim gefällten Baum im Morgenrot, ist die, die so liebte, nun mehr tot. Auch wenn ich manches falsche tat, oder mal zornig war, ich leibe und vermisse dich, Du warst einfach Wunderbar. In meinen Träumen rennst Du wie der Wind, du warst schon wie mein eigenes Kind. Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen, dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen. Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht, wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Geb.am 1.1.1996 - gest.28.04.09 Unser Sally durfte nur 14 Jahre werden, wir mussten sie nach kurzer schwerer Krankheit erlösen.
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